Dein Mann ist schwul? Hol dir Hilfe!

von | Allgemein, Coaching

Allergieauskunft: In diesem Artikel können Begriffe wie Blut, rot, Homosexualität und schwul vorkommen.

Samstagabend

…Modell Göttergatte und ich sitzen gemütlich auf dem Sofa.  Am Boden davor dösend unsere beiden Hunde. Während mein Mann seine Play-Station malträtiert – zum Glück mit Kopfhörern – habe ich das MacBook auf dem Schoß und vergnüge mich mit der DSGVO für meine Facebook-Seite und für die neue Facebook-Gruppe.  Muss ja alles seine Ordnung haben. Datenschutz-GRUND-ver-ORDNUNG halt.

Hat so seine Tücken das Ganze und kostet auch einiges an Aufmerksamkeit. Anstrengend, v.a., wenn frau eigentlich immer noch  das Bett hütet, wegen diesem verflixt lästigen Infekt. Erst war  die Stimme futsch (hätt ich eigentlich dringend gebraucht), dann kam das Halsweh (hätt ich eigentlich gar nicht gebraucht) und schließlich, nachdem Essen und Trinken gerade wieder anfingen Spaß zu machen, der Jahrhundertschnupfen. Jahrhundertschnupfen? Ist gleich Männerschnupfen für Frauen. Aber in echt!

Ich kämpf also mit dröhnendem Kopf gegen Paragraphen, mit Papiertaschentüchern und meiner Nase, mit Verlinkungen zu irgendwelchen Gerichtsurteilen, mit Papiertaschentüchern und meiner Nase, mit Word und PDFs, mit Papiertaschentüchern und meiner Nase, als letztere plötzlich wie blöd zu bluten anfängt. Mist, das jetzt auch noch. Aber okay, ich war etliche Jahre praktizierende Buben-Mutter, ich weiß, was zu tun ist.

 

Ich weiß, was zu tun ist. Eigentlich!

Zugegeben, ich bin im Helikoptern vielleicht etwas aus der Übung – meine Söhne sind inzwischen alt genug um sich selber zu verarzten – aber Nasenbluten – das schaffe ich.

Also, ab in Richtung Badezimmer. Nasskalte Waschlappen sind gefragt. Einer auf Nase und Stirn, einer in den Nacken. Kann sich nur noch um Minuten handeln.

Eine knappe Stunde später: Es tropft unaufhörlich, nein es rinnt. Schöner Kontrast! So ein frisches, kräftiges Rot auf weißem Waschbecken-Porzellan. Trotzdem, entspannt erfreuen kann ich mich nicht an dieser Farbkombination.

Auch Modell Göttergatte wirkt mit Blick auf den Berg Papiertaschentücher am Waschbeckenrand inzwischen etwas beunruhigt. „Was kann man denn da machen?“, fragt er. „Ich mach schon alles, was man machen kann“, sag ich

 

Ich mach schon alles, was man machen kann.

Langsam wird´s mir unheimlich. Ich krieg diesen Wasserfall in rot nicht gestoppt. Okay, ich mach schon alles, was man machen kann, aber jetzt mit dem Fachmann für Nasenbluten zu sprechen, würde mich vielleicht ja beruhigen. Ich ruf meinen ältesten Sohn an. Der hatte schon richtig übles Nasenbluten und, was noch viel wichtiger ist, er hat bisher jedes überlebt. Auch ohne Blaulichteinsatz und Bluttransfusion – obwohl, wenn ich mich recht erinnere – einmal war er sogar nächtens im Krankenhaus deswegen. Egal! „Schaaatz! Kannst mir mal mein Handy bringen?“

Sohn: Hi Mum, was gibt´s?

Ich: Ich häng schon ne halbe Ewigkeit mit Nasenbluten überm Waschbecken.

Sohn: Oh, tja das kenn ich.

Ich: Ich weiß. Deshalb ruf ich ja an.

Sohn: Also… du machst jetzt am besten… 

Es folgen die typischen Erste-Hilfe-Tipps, die er eh alle von mir kennt. Von wem denn auch sonst.

Und leicht genervt sag ich: Kenn ich doch alles, was glaubst du denn, was ich schon die ganze Zeit hier mache?!
Jetzt rechne ich eigentlich damit, dass er gleich sagen wird: Tja, tut mir leid, dann fällt mir jetzt auch nix mehr ein.

Stattdessen…

Es gibt da noch was…

Sohn: Tja, es gibt da noch was, was echt hilft. Klingt aber ein bisschen komisch.

Okay, ich häng noch immer überm Waschbecken. Mit einer Hand halte ich mir das Handy ans Ohr, mit der anderen versuche ich abwechselnd den Waschlappen auf der Stirn und den im Nacken am Runterfallen zu hindern.

Während bei mir alles ganz leicht aus der Nase fliest, lässt er sich den rettenden Tipp regelrecht aus der seinigen ziehen.

Ich: Nun sag schon!

Und was nun folgt ist eine Erklärung,  so ausführlich als wär´s ein YouTube-Tutorial mit dem Titel „Wie du einen Nasenbluten-Stopper bastelst in vier einfachen Schritten.“  (Der Bub hätt halt doch Lehrer werden sollen.)

Und tatsächlich. Mama beendet das Telefonat, gehorcht brav, fängt zu basteln an und binnen weniger Minuten ist der rote Spuk vorbei.

 

So! Und was lernen wir jetzt daraus?

  1. Ich mach schon alles, was man machen kann, ist manchmal nicht genug.
  2. Wende dich bei Problemen stets an die richtigen Menschen. Nämlich an die, die dein Problem aus eigener Erfahrung kennen UND es gut (!) für sich selbst gelöst haben.
  3. Die wirkungsvollste Maßnahme ist unter Umständen die, die gar nicht direkt am Problem ansetzt.
  4. Und damit wir hier auch fürs Leben lernen, gibt´s als Bonus den heißen Nasenbluten-Stopper-Tipp noch dazu.

 

Ach ja, du bist hier nicht bei Netdoktor!

Nur für den Fall, dass du, meine geschätzte Leserin, beim Überfliegen dieses Blogartikels einen falschen Eindruck bekommen haben solltest:  Nein, du bist hier nicht bei Netdoktor o.ä. gelandet, sondern immer noch auf der Seite von INTEAMA, der Onlinepraxis für (Ex-)Partnerinnen schwuler und bi-sexueller Männer.

Und ich gehe davon aus, dass dieses Thema (und ich meine jetzt nicht das blutrünstige von weiter oben, sondern das andere) entweder dich persönlich betrifft, jemanden, den du kennst, oder dich zumindest interessiert. Sonst wärst du jetzt nicht hier.

 

Es be-trifft dich.

Nehmen wir der Einfachheit halber mal an, es betrifft dich irgendwie persönlich.

Während dein Mann als NEUER  Schwuler, GEOUTETER Schwuler, oder ENTTARNTER Schwuler – zumindest wenn er will – ein durchaus tragfähiges Netz an Beratungsangeboten vorfindet, schaut es für uns Frauen ganz anders aus.

Nun hat natürlich jede ihre eigene Art mit Problemen umzugehen und sich selbst über Wasser zu halten. Und das ist dir bisher ja auch ganz gut gelungen. Immerhin hast du dein Papier-Schiffchen all die Jahre weitgehend unbeschadet durch die Wogen deines Lebens geschippert. Nur jetzt… bei diesem emotionalen Tsunami… Aber du tust eh schon alles, was man machen kann.

 

Zu 1. Du machst, was du weißt, was man machen kann.

 Warte mal ’nen Moment! … Mal ganz ehrlich. Ist es nicht eher so, dass du alles das machst, was du in diesem Moment in dieser Situation weißt, was du machen kannst? Schon, oder?

Denn jetzt, während du quasi hilflos über dem Waschbecken hängst und zusiehst, wie dein bisheriges Leben durch den Ausguss auf Nimmerwiedersehen verschwindet und dich verzweifelt fragst, was jetzt bloß aus dir werden soll und wann du nur endlich aus diesem Albtraum erwachst, während unzählige Taschentücher stille Zeugen deines Kummers sind, ist das unter Umständen nicht genug.

Denn diese Situation trifft dich aller Wahrscheinlichkeit aus mehr oder weniger heiterem Himmel. Damit hast du NULL gerechnet. Und deshalb konntest du dich auf diese Situation auch NICHT wirklich vorbereiten.

 

Jetzt! Nicht irgendwann.

Darum. Hol dir Hilfe. Jetzt! Nicht irgendwann. Nicht erst, wenn du nicht mehr so verzweifelt bist, nicht erst, wenn du nicht dauernd heulen musst, nicht erst, wenn du weißt, wie´s weitergehen kann und was du überhaupt willst, nicht erst, wenn er sich vor der Familie geoutet hat, nicht erst, wenn ihr das mit den Finanzen geklärt und mit den Kindern geredet habt, oder worauf auch immer du sonst noch warten willst.  JETZT! Deine Nase blutet jetzt! Also J.E.T.Z.T!

 

Zu 2. Hilfe holen? Ja! Aber wo?

 In meinen Augen hast du genau vier Möglichkeiten. Naja, es gibt natürlich mehr, aber das sind wohl die häufigsten, weil naheliegend.  Jedenfalls die Punkte 1.-3. ☺︎

  1. Freundin(nen)
  2. Selbsthilfegruppe (on- und offline)
  3. Psychotherapie (in allen Varianten)
  4. Ich

Deine Freundinnen sind super! Sie mögen dich, sie sind für dich da, sie wollen, dass es dir gut geht. Sie finden es voll Sch…, was dein Typ da so treibt, dass er dich hintergeht, sein Ding macht, während du eingehst wie eine Primel. Den Laufpass solltest du ihm endlich geben. Der hat dich gar nicht verdient. Never.

Lieb von ihnen, ohne Zweifel. Doch so ganz raffen sie deine Situation nicht. Wenn das mit dem Finito so einfach wäre, wärst du doch eh schon längst weg. Ist es aber nicht. GAR NICHT einfach!

Eine (Online-) Selbsthilfegruppe ist ne gute Idee. Oft ist es die erste und einzige Anlaufstelle, die sich zunächst findet. Da merkst du erst mal wie viele Frauen es gibt, denen es geht wie dir. Zumindest ähnlich. Verdammt ähnlich. Fast gruselig ähnlich. Das lässt dich nach dem ersten großen Schock das erste Mal ein wenig aufatmen 

Jetzt kommt´s drauf an, wie du gestrickt bist. Bist du eher von der sensiblen Sorte, wird einem der Kummer hoch x  – zusätzlich zum eigenen – auch schnell mal too much.

Für viele ist es dennoch ein rettendes Auffangnetz: Endlich jemand, der versteht und weiß, was du grade durchmachst. Nur, in der Position des Aufgefangenseins will das mit dem Vorwärtskommen nicht so recht gelingen. Und eigentlich wolltest du mit diesem Thema ja mal irgendwann auch wieder durch sein. Also eigentlich halt.

Psychotherapie hat dir jemand empfohlen. Zahlt die Krankenkasse. Zumindest teilweise. Das klingt gut. Individuelle Beratung vom Profi. Okay, warten musst du ne halbe Ewigkeit drauf. Aber wenn die dann mal rum ist, also die halbe Ewigkeit mein ich, dann…

…stellst du ernüchtert fest, dass das Spezielle deiner Situation gar den/die Profi irgendwie überfordert und dass lieber über die Situation des armen schwulen Mannes gesprochen wird, der sich endlich nach all den Jahren getraut hat, das zu leben, was er schon mehr als die Hälfte seines Lebens eigentlich hätte leben wollen, da muss man doch Verständnis für haben und das muss man doch anerkennen und so.  (Nein, das hab ich mir nicht ausgedacht. Das sind Schilderungen von betroffenen Frauen!)

Tja, und dann gibt´s noch mich. Natürlich rechnest du jetzt damit, dass ich dir sage: Nimm mich, ich versteh dich und deine Situation, weil aus eigener Erfahrung und ich berate und coache dich professionell, weil Dipl. Lebens- und Sexualberaterin mit über 15 Jahren Berufserfahrung, und wenn ich noch die als Seelsorgerin hinzuzähle, dann hab ich heuer mein 30 jähriges Berufsjubiläum. Ja, nimm mich und…

…und jetzt kommt ein großes ABER.

Aber nur, wenn…

  • Du ein erfülltes Leben willst und bereit bist, zu tun, was dafür nötig ist.
  • Du bereit bist, Selbstverantwortung zu übernehmen und aus der Opferrolle wirklich, wirklich raus willst.
  • Du bereit bist, auch die andere Seite zu sehen, weil das ein wichtiger Part für deinen Heilungsprozess ist.
  • Du bereit bist, aktive Schritte zu setzen und Entscheidungen zu treffen, die NOT-wendig sind.
  • Du zur Selbstreflexion fähig und auch bereit dazu bist und offen für neue Sichtweisen.
  • Du Klarheit suchst und Offenheit schätzt, weil du wirklich vorankommen willst.
  • Du dir darüber klar bist, dass nachhaltige Veränderung ihren Preis hat und deinen Einsatz fordert: persönlich, zeitlich und finanziell.
  • Du dir das WERT BIST.

 

Allerdings: Du musst nicht wissen WIE das geht. Es zu WOLLEN reicht aus.

Und nein! Du musst nicht wissen, wie das geht. Es reicht, wenn du dich dazu entschließt, es zu wollen. Du darfst dich im Moment als Opfer fühlen. Du darfst dich im Moment hilflos, überfordert, verletzt, einsam, verzweifelt, traurig, wütend… fühlen.

Das Einzige, was es für eine Zusammenarbeit mit mir braucht, ist dein ehrlicher Wunsch, hier nicht stecken zu bleiben.  Für das NICHT Steckenbleiben und alles andere – siehe die Aber-Liste oben! – hast du mich und meine Unterstützung an deiner Seite. Wenn du diese für dich wählst.

 

Zu 3. Wieso die wirkungsvollsten Maßnahmen, die sind, die gar nicht direkt am Problem ansetzen…

Was ist das Problem? Das Problem ist, dass dein Mann schwul „geworden“ ist. So denkst du vermutlich. So dachten bisher die meisten meiner Klientinnen. Und sie sagen: Wenn DAS nicht wäre, wären wir zusammen alt geworden.  Wenn DAS nicht wäre, wären wir heute noch ein liebendes Paar. Wenn DAS nicht wäre, hätte sich der Traum von einer glücklichen Familie mit diesem Mann für mich erfüllt. 

Und man möchte nichts lieber als dieses DAS schnellstmöglich aus dem Leben weghaben. Damit wieder alles so werden kann wie´s war. Ich verstehe, dass Frau so denkt. Ich hab auch so gedacht.

 

Versuche nicht zu ändern, was sich nicht ändern lässt!

Nur: Sich an etwas abzuarbeiten, sich  für etwas zu verkämpfen, was sich nicht ändern lässt, ist nicht nur nicht zielführend, sondern schädlich. Schädlich für dich, schädlich für deinen Mann, schädlich für deine Kinder, wenn ihr welche habt.

Ich werde nicht müde zu wiederholen, dass die Homosexualität deines Mannes NICHT dein Thema ist, sondern seines. Dass sein Thema dir allerdings sehr deutlich deine eigenen Themen aufzeigt.

Das können Themen sein, wie…

  • Angst vorm Alleinsein
  • Ablehnung
  • Mangelnder Selbstwert
  • Fehlende Selbstfürsorge
  • Mangelnde Selbständigkeit
  • persönliche Abhängigkeiten
  • Unsicherheit im Blick auf deine Weiblichkeit und deine weibliche Sexualität

Und weil das so ist,  und davon bin ich so was von überzeugt, haben nur Maßnahmen eine positive und nachhaltig verändernde Wirkung, die sich mit dir und deinen Themen befassen. Die da ansetzen, worauf du Einfluss hast. Da kannst du dich weiterentwickeln. Da kannst du was ändern. Da kann dein Leben wieder gut und besser werden. Und für diesen Weg, der nicht leicht, aber in jedem Fall lohnend ist, bekommst du meine unterstützende Begleitung. Wenn du dich dafür entscheidest.

Mehr zu diesen essentiellen Lebensthemen findest du übrigens in meinem Artikel „Nutze dein Power-Mindset“, sowie im 3. Video der „6 Erste Hilfe-Maßnahmen, wenn dein Mann auf Männer steht.“

 

Zu 4. Man nehme ein gewöhnliches Papiertaschentuch…

Für den Fall, dass du zwar bis hierher gelesen, aber noch nicht genug fürs Leben gelernt hast ☺︎, hier also der Nasenbluten-Stopper-Tipp! Endlich!

Man nehme ein handelsübliches Papiertaschentuch, ohne es zu entfalten. Man schneide auf der kürzeren Seite einen ca. zwei cm breiten Streifen ab und platziere diesen im Oberkiefer zwischen Oberlippe und vorderen Schneidezähnen. (Wird der Papierstreifen nach ein paar Minuten zu feucht, erneuern.) Nach kurzer Zeit sollte das Nasenbluten aufhören.

Deshalb: Die wirkungsvollste Maßnahme ist unter Umständen die, die gar nicht direkt am Problem ansetzt. Und damit weißt du jetzt auch, wieso mich mein Nasenbluten zu dieser Erkenntnis inspiriert hat.

Disclaimer: Diesen Tipp hat mein Sohn von seinem Arzt bekommen. Weshalb er wirkt? Keine Ahnung. In jedem Fall gilt: Anwendung auf eigene Verantwortung! Eltern haften für sich selbst.

Und du übrigens auch! ☺︎

Deshalb: Lass uns miteinander reden. Nutze die Möglichkeit für ein unverbindliches Orientierungsgespräch. Schreib mir einfach unter dagmar.raimund@inteama.at oder buche hier deinen kostenlosen Termin.

Ich freu mich auf dich! Sehr sogar! 

Die wichtigsten Punkte findest du hier auch nochmal im Video.

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Ich bin Dagmar Karolina Raimund.

Als Dipl. Lebens- u. Sexualberaterin unterstütze ich dich, dein Leben (und deine Sexualität) erfüllend und selbstbestimmt zu gestalten.

Mit mir als Mentorin an deiner Seite musst du die Herausforderungen, die das Thema “Homosexualität” für dich und deine Partnerschaft mit sich bringt, nicht länger alleine bewältigen.

Ich bin für dich da.